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Bewahren, was immer gilt.

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Ergründen, was Bedeutung hat.

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Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

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Konservatives Seminar: »Zugänge zum Mythos«

Im Sommersemester 2016 führt die Bibliothek des Konservatismus ihr mittlerweile fünftes Konservatives Seminar für Schüler, Studenten und Jungakademiker durch. Thema dieses Semesters: »Zugänge zum Mythos«.

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Wenn die Politische Klasse das Politische negiert

„Der Euro ist keine Friedenswährung, sondern ein Spaltpilz für Europa!“ Mit diesen Worten charakterisierte Markus C. Kerber die europäische Gemeinschaftswährung am 14. April 2016 in der BdK. Der Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin stellte sein Buch „Wehrt euch, Bürger! Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört“ vor.

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Zukunft auf Widerruf?

In seinem Buch „Die Zerstörung des Nationalstaates aus dem Geist des Multikulturalismus“ analysiert Werner Mäder die Entwicklung vom Entstehen über das Bestehen bis zum Vergehen des Staates. Am 31. März 2016 stellte er es in der Bibliothek des Konservatismus vor.

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Die Reihe geht weiter:
Konservatismus im Film – Neun Abende in der BdK

Wir begeben uns auf Spurensuche nach dem Konservatismus im Film. Ziel ist es, den Blick für konservative Motive zu schärfen und Freude am Film als Objekt eines ästhetischen Urteils und als Manifestation einer moralischen Existenz zu wecken.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.