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Bewahren, was immer gilt.

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Ergründen, was Bedeutung hat.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

  • bandulet-vorschau

Die EU hat das Optimum ihrer Nützlichkeit überschritten

Am 12. Januar 2017 sprach Bruno Bandulet über sein neuestes Buch „Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945“. Er vertrat die These, daß mit dem Vertrag von Maastricht und der darauf beruhenden Einführung des Euro als Gemeinschaftswährung die Selbstentmächtigung Deutschlands zementiert worden sei.

  • agenda4_mini_klein

Jetzt neu: AGENDA 4 –
Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus

Die vierte Ausgabe des Informationsbriefs der Bibliothek des Konservatismus (BdK) ist erschienen! Ihr Druckexemplar liegt ab sofort am Empfangstresen der BdK für Sie bereit. Oder laden Sie sich die Digitalfassung einfach hier als PDF-Datei herunter.

  • roewervorsch

Nicht schlafwandelnd, sondern bei vollem Bewußtsein

In seinem neuen Buch „Unterwegs zur Weltherrschaft“ vertritt Helmut Roewer die These, daß ein Teil der englischen Elite durch ihren Griff nach der Weltmacht den Ersten Weltkrieg auslöste. Anläßlich seiner Buchvorstellung zeigte er auf, daß Großbritannien seit dem späten 19. Jahrhundert auf einen Krieg gegen das Deutsche Reich hinarbeitete.

  • kpk-beitragsbild

Zum 80. Geburtstag von Klaus Peter Krause

Klaus Peter Krause, langjähriger Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Geschäftsführer der FAZIT-Stiftung, wird am 1. Dezember 2016 achtzig Jahre alt. Als Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft und des Bürgerkonvents setzt er sich für Freiheit und Demokratie ein. Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung gratuliert ihrem Stiftungsratsmitglied zu seinem Ehrentag.

Nächste Veranstaltungen

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.