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Bewahren, was immer gilt.

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Ergründen, was Bedeutung hat.

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Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

  • beverfoerde-hellneu

Wenn Familien demonstrieren gehen

Am Vorabend des Marsches für das Leben sprach Hedwig von Beverfoerde über den Kampf für Ehe, Familie und Leben. Die katholische politische Aktivistin konstatierte einen immer aggressiveren Kampf von europaweit agierenden Lobbygruppen gegen Ehe und Familie und stellte Strategien vor, diese wirksam zu bekämpfen.

  • khw_beitrag

Weiter für die Rettung Deutschlands kämpfen

„Eine bestimmte Substanz wird man in jungen Deutschen nicht zerstören können. Ich glaube nicht, daß der deutsche Geist erloschen ist.“ Einen kämpferischen Karlheinz Weißmann erlebten die 120 Zuhörer am 9. September 2016 bei der Vorstellung seines neuen Buches „Rubikon – Deutschland vor der Entscheidung“.

  • Nolte BdK2

Jetzt als Video: Stefan Scheils Vortrag „Historische Existenz –
Zum Tod von Ernst Nolte“

Am 30. August 2016 würdigte der Mannheimer Historiker Stefan Scheil Leben und Werk des am 18. August 2016 verstorbenen Ernst Nolte (geb. 1923). Sehen Sie hier den Vortrag in voller Länge.

  • CGJung_klein

Blockseminar: »Carl Gustav Jung als konservativer Denker«

Der Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung (1875–1961) hat im deutschen Sprachraum nur eine sehr einseitige Würdigung erfahren. Im Blockseminar sollen daher diejenigen Aspekte des Jungschen Œuvres herausgearbeitet werden, die eine Bereicherung des konservativen Diskurses versprechen.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.