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Bewahren, was immer gilt.

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Ergründen, was Bedeutung hat.

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Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

  • AGENDA1_Beitragsbild

Jetzt neu: AGENDA – Informationsbrief der BdK

Der künftig zweimonatlich erscheinende Informationsbrief AGENDA will durch Autorenporträts, Buchbesprechungen, Erinnerung an konservative Klassiker und vieles andere mehr über die Aktivitäten der BdK informieren und dazu beitragen, dem konservativen Diskurs das notwendige Fundament zu geben.

  • wassnerBericht

Mit Wahrhaftigkeit und Wohlwollen

Helmut Schelsky hat als Forscher und Wissenschaftspolitiker die deutsche Nachkriegs-Soziologie geprägt wie kaum ein anderer. Der Hamburger Soziologe Rainer Waßner sprach am 23. Juni 2016 über Schelskys Entwicklung von „dem“ Soziologen der Bundesrepublik hin zum Anti-Soziologen der späten 60er Jahre.

  • willschbdk1

Die Irrwege der verfehlten Griechenlandrettung

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch sprach am 8. Juni 2016 in der Bibliothek des Konservatismus über sein Buch „Von Rettern und Rebellen – Ein Blick hinter die Kulissen unserer Demokratie“. Dabei gewährte er seinen Zuhörern Einblicke in die dramatischen Vorgänge um die Euro-Rettung.

  • Film_quadr

Die Reihe geht weiter:
Konservatismus im Film – Neun Abende in der BdK

Wir begeben uns auf Spurensuche nach dem Konservatismus im Film. Ziel ist es, den Blick für konservative Motive zu schärfen und Freude am Film als Objekt eines ästhetischen Urteils und als Manifestation einer moralischen Existenz zu wecken.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.