Bibliothek des Konservatismus 2017-05-23T14:58:37+00:00

Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

Dimitrios Kisoudis: „Was nun? Vom Sozialstaat zum Ordnungsstaat“ jetzt online!

Dimitrios Kisoudis enthüllt in seiner in der BdK vorgestellten Grundlagenschrift "Was nun? Vom Sozialstaat zum Ordnungsstaat" die Verfehlungsgeschichte des Sozialstaats und zeigt vor dem Hintergrund staatspolitischer Kontroversen, wie er zum europäischen Problem wurde. Sehen Sie hier den Vortrag in voller Länge.

Nur ein Ordnungsstaat garantiert die bürgerlichen Freiheiten

Dimitrios Kisoudis, Publizist und Politischer Berater in Straßburg, stellte am 15. Juni 2017 sein neues Buch "Was nun? Vom Sozialstaat zum Ordnungsstaat" vor. Dabei forderte er eine Abkehr vom Sozialstaat, der nur als Umverteiler fungiere, aber seine Bürger nicht nach außen und innen schützen könne. Kisoudis plädierte für einen Ordnungsstaat, der sich auf die klassischen Staatsaufgaben beschränken solle.

  • Cover von Erträge 5

Jetzt neu: Band 5 der Schriftenreihe ERTRÄGE!

Der mittlerweile fünfte Band der Schriftenreihe ERTRÄGE versammelt insgesamt neun Aufsätze, die aus Vorträgen oder Buchvorstellungen in der BdK hervorgegangen sind. Autoren sind Matthias Bath, Hartmuth Becker, David Engels, Klaus Hornung, Till Kinzel, Timo Kölling, Heinz-Joachim Müllenbrock und Rainer Waßner.

Künftige Konflikte erfordern alle Einsatzoptionen

Der ehemalige Brigadegeneral Dieter Farwick stellte am 31. Mai 2017 sein Buch „Kleinkriege – die unterschätzte Kriegsform“ vor. Im Gegensatz zu einer Handvoll konventioneller Kriege habe es nach dem Zweiten Weltkrieg über 200 Kleinkriege gegeben, mit Opferzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Der Regelfall sei auch künftig der Kleinkrieg mit Großmächten als „Dritter Kraft“.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.