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Bewahren, was immer gilt.

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Ergründen, was Bedeutung hat.

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Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

  • Beitragsbild_KHW

„Martin Luther hat der Jugend auch heute viel zu sagen“

Mit seinem neuen Buch „Prophet der Deutschen – Martin Luther für junge Leser“ will der Göttinger Historiker und Religionspädagoge Karlheinz Weißmann den Reformator wieder unter jungen Leuten bekannt machen. Am 20. April 2017 stellte er sein Buch in der Bibliothek des Konservatismus vor.

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Seminar: »Neuzeitliches Christentum und konservatives Denken«

Im Sommersemester 2017 führt die Bibliothek des Konservatismus ihr mittlerweile siebentes Konservatives Seminar für Schüler, Studenten und Jungakademiker durch. Thema dieses Semesters: »Neuzeitliches Christentum und konservatives Denken«.

  • knauss vorschau

Journalisten müssen sich von der Standard-Ökonomie emanzipieren

Ferdinand Knauß stellte am 6. April 2017 sein neues Buch „Wachstum über Alles?“ vor. Der Redakteur der Wirtschaftswoche kritisierte die Symbiose von Wachstumspolitik und Wirtschaftsjournalismus. Das Paradigma des Wirtschaftswachstums sei erst in den 1960er Jahren propagiert worden, um besser umverteilen zu können. Kritischer Journalismus müsse sich von dieser Standard-Ökonomie emanzipieren.

  • habermann Vorschau

Nicht Gesellschaft, sondern Gemeinschaft erzeugt soziale Wärme

Gerd Habermann erklärte in seinem Vortrag vom 22. März 2017, daß politische Gemeinschaften (Volk, Nation) eine relative soziale Wärme durch persönliche Bindungsgefühle erzeugten. Der Staat dagegen erzeuge soziale Kälte durch vergesellschaftlichenden Zwang (Ämter, Behörden, Bürokratie). Er sei damit ein Konkurrent natürlicher solidarischer Ordnungen wie Ehe, Familie und Nation.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.