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Bewahren, was immer gilt.

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Ergründen, was Bedeutung hat.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Aktuelles & Berichte

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Jetzt neu: AGENDA 5 –
Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus

Die fünfte Ausgabe des Informationsbriefs der Bibliothek des Konservatismus (BdK) ist erschienen! Ihr Druckexemplar liegt ab sofort am Empfangstresen der BdK für Sie bereit. Oder laden Sie sich die Digitalfassung einfach hier als PDF-Datei herunter.

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Buchparty des Juwelen Verlags am 25. Februar 2017 entfällt!

Die für den 25. Februar 2017 in den Räumen der BdK geplante Buchparty „Geschosse wider den Einheitsbrei“ des Juwelen Verlags in Kooperation mit der Liberalen Vereinigung e.V. kann aufgrund des plötzlichen Todes der Verlagsinhaberin Susanne Kablitz nicht stattfinden.

  • EvaD BdK

Der anständige Kaiser von Österreich

Eva Demmerle zeigte in ihrem Vortrag auf, daß der letzte Kaiser der Donaumonarchie der einzige politische Entscheider war, der den Alltag des Krieges kannte, in den Schützengräben gestanden und das Leid der Soldaten gesehen hatte. Als Kaiser Karl I. bemühte er sich um konkrete Friedensangebote, die letzlich alle torpediert wurden.

  • unbenannt

Buchvorstellung Norbert Bolz: „Zurück zu Luther“ jetzt online!

Am 26. Januar 2017 stellte der Berliner Philosoph und Kommunikationsforscher Norbert Bolz sein neues Buch „Zurück zu Luther“ vor. Das von der evangelischen Kirche verbreitete Lutherbild, das den Reformator als einen Wegbereiter der Moderne zeichnet, sieht Bolz kritisch. Sehen Sie hier die Buchvorstellung in voller Länge.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.