Hanne K. Götze: Elternbindung statt Krippenplatz – Für eine Willkommenskultur für Kinder

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Freitag, 15. September 2016, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Eintritt 5 Euro pro Person (ermäßigt 3 Euro) an der Abendkasse.

Riesige Mengen von Steuergeldern kostet die flächendeckende Schaffung von Krippen: Mit „früher Bildung“ und „gleichen Chancen“ wird das politisch begründet. Ferner geht es, wie bei der Abtreibung, um die Gleichstellung der Frau und ihre „Befreiung“ vom Kind.

Hanne Kerstin Götze

Babys kommen jedoch mit Grundbedürfnissen zu Welt, die ihnen angeboren sind. Welche sind das und wie können sie befriedigt werden? Welche Risiken – persönlich wie gesellschaftlich – bringt es mit sich, wenn diese Grundbedürfnisse ungenügend befriedigt werden? Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Kinder mehrheitlich unsichere Bindungsmuster in ihr Erwachsensein mitnehmen? Wie kann eine Willkommenskultur für Kinder aussehen?

Hanne Kerstin Götze ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Die diplomierte Bibliothekswissenschaftlerin ist in diversen Familienverbänden engagiert, u. a. CVJM, KALEB, Verantwortung für die Familie (VFA) und auch als Stillberaterin zertifiziert. Neben ihrer Tätigkeit als Referentin und Publizistin (u. a. FAZ, Junge Freiheit, Vatikanmagazin) veröffentlichte Kerstin Götze 2012 ihr Buch „Kinder brauchen Mütter“.

Die Veranstaltung findet am Vorabend des Marsches für das Leben 2017 statt.

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2017-06-22T13:30:02+00:00