Heinz Theisen: Der Westen und die neue Weltordnung – Politische Strategien für eine disparate Welt

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Mittwoch, 27. September 2017, 19 Uhr: Buchvorstellung
Eintritt 5 Euro pro Person (ermäßigt 3 Euro) an der Abendkasse.

Heinz Theisen

Nach dem Ende des Ost-West-Gegensatzes nach 1990 erschien der „Westen“ als Sieger im Systemwettstreit. Doch die „Überlegenheit“ des „Westens“ hat sich seit der Jahrtausendwende nicht bestätigt, die Welt ist weder übersichtlicher noch friedlicher geworden. In seinem neuen Buch „Der Westen und die neue Weltordnung“ zeigt der Politikwissenschaftler Heinz Theisen begründet und überzeugend, wie der Westen gerade auch mit seinen Werten und seinem Selbstverständnis genügend Potentiale hat, eine überzeugende politische Strategie für die Problemlagen in einer zunehmend disparaten Welt zu entwickeln.

Diese Streitschrift zur Besinnung auf die westlichen Werte in einer zunehmend komplexen Welt eröffnet auf politikwissenschaftlicher Grundlage neue Wege zur der Frage, was der Westen ist und was ihn ausmacht.

Heinz Theisen studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie sowie Staats- und Verfassungsrechts an den Universitäten Göttingen und Bonn. 1983 Promotion zum Dr. phil. bei Karl Dietrich Bracher an der Universität Bonn. Seit 1997 Professor für Politikwissenschaft an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Köln. Zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften und Buchveröffentlichungen u.a. „Die Grenzen Europas. Die Europäische Union zwischen Erweiterung und Überdehnung“ (2006) und „Der Westen und sein Naher Osten. Vom Kampf der Kulturen zum Kampf um die Zivilisation“ (2015).

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2017-06-01T09:44:47+00:00