Marcel Proust zog sich im Alter von 35 Jahren von der Welt zurück, um sich in seine Erinnerungen zu vertiefen

Das epochale Romanwerk des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871–1922) mit dem prägnanten Titel „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist Weltliteratur. Doch worin liegt das Herausragende dieses großen Werkes begründet, und was ist die besondere Methode des Erinnerns, die Proust entdeckt hat und für die er bekannt ist?

Anläßlich des Todestages von Marcel Proust, der sich am 18. November 2022 zum 100. Mal jährt, widmen wir uns in der achten Folge des konservativen Theoriepodcasts Katechon diesem Jahrhundertwerk. Nach einer Einführung in den Roman und seine Wirkungsgeschichte fragen wir, ob in der Nostalgie Prousts ein konservatives Element steckt und warum dieses Romanwerk auch heute noch lesenswert ist.

Hören Sie das Gespräch jetzt unter anderem bei Spotify und bei Apple Podcast.