Mittwoch, 4. März 2020, 19 Uhr: Podiumsdiskussion
Eintritt 5 Euro pro Person (ermäßigt 3 Euro) an der Abendkasse.

Andreas Lombard, Ingo Langner (Foto: CATO)

Die Zeitschrift CATO hat sich seit ihrem erstmaligen Erscheinen im Herbst 2017 mit knapp fünfstelliger Verbreitung erfolgreich als konservatives Magazin am deutschen Zeitschriftenmarkt etabliert. Anläßlich der zweiten Ausgabe 2020 spricht der Publizist, Filmproduzent und CATO-Autor Ingo Langner mit CATO-Chefredakteur Andreas Lombard über das neue Heft und die konservative Sicht auf aktuelle Themen.

Unter anderem geht es um den kürzlich verstorbenen konservativen Philosophen Sir Roger Srcuton (1944–2020). Außerdem um die tatsächlichen Hintergründe von Polens Justizreform, warum die USA ihr Verhältnis zu Rußland auf realpolitische Füße stellen sollten und ob der Tod des General Soleimani ein Sarajevo 2.0 bedeuten könnte.

Weitere Themen sind Kinder oder Karriere, richtiges Wohnen: das Haus als Weltort der Seele und Habermas versus Nolte reloaded – ist ein erneuter Historikerstreit in Sicht?

Ingo Langner, geb. 1951 in Rendsburg, Autor, Literaturkritiker und Publizist sowie lange Zeit als Fernsehproduzent und Theaterregisseur tätig. Lebt in Berlin. Jüngst erschien von ihm der Krimi „Letzte Ausfahrt Stockholm“, Aachen 2019.

Andreas Lombard, geb. 1963 in Hamburg, ist Chefredakteur von CATO. Nach dem Studium in Heidelberg und Berlin zunächst freier Journalist. 2005 Gründung des Landt Verlags, von 2013 bis 2017 Leiter der Manuscriptum Verlagsbuchhandlung.

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