Franziska Sittig / Noam Petri: Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt

Mittwoch, 17. Juni 2026, 19 Uhr (Einlaß ab 18.15 Uhr): Buchvorstellung
Eintritt 10 Euro pro Person (ermäßigt 5 Euro) an der Abendkasse

Franziska Sittig (Foto: Privat)

Am 17. Juni 2026 stellt Franziska Sittig ihr zusammen mit Noam Petri verfaßtes Buch Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt vor. In den Zentren der Wissenschaft formiert sich eine radikale antiwestliche Koalition, wo islamistische und linksradikale Ideologien aufeinandertreffen. Was als studentische Randbewegung begann, hat mittlerweile die Elite akademischer Institutionen durchdrungen und diktiert auf subtile Weise die Narrative in Politik und Medien.

Anhand sorgfältig beleuchteter Fallbeispiele aus den USA und Deutschland decken Sittig und Petri in ihrem Buch die Zusammenhänge von ideologischem Extremismus, institutionellem Verrat und dem Anstieg antisemitischer Gewalt auf. Sie weisen auf erschreckende Parallelen zu historischen Fällen von akademischer Nähe zu Totalitarismus hin und zeigen, wie Universitäten Islamismus und radikales linkes Gedankengut legitimieren helfen.

Dieses Buch ist ein Weckruf. Es zeigt, dass sich der westliche Wissenschaftsbetrieb an einem Wendepunkt hin zu aktivistischer Radikalisierung befindet. Es ist ein dringender Appell, das kulturelle und intellektuelle Erbe der Aufklärung vor ideologischer Subversion zu schützen.

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