Mittwoch, 11. Januar 2023, 19 Uhr: Buchvorstellung
Eintritt 10 Euro pro Person (ermäßigt 5 Euro) an der Abendkasse.

Eine Krise folgt auf die nächste. Die Häufung von Krisen in den letzten 15 Jahren war einzigartig: Finanz- und Bankenkrise, Euro-, Kernenergie-, Flüchtlings-, Kima und Coronakrise. Fritz Söllner analysiert die Hintergründe dieser Entwicklung sowie ihre wirtschaftlichen und politischen Folgen.

In seinem neuen Buch „Krise als Mittel zur Macht“ zeigt er, daß alle diese Krisen für politische Ziele genutzt wurden, die in „normalen“ Zeiten nicht hätten durchgesetzt werden können – so wie beispielsweise die unmittelbar bevorstehende Geldentwertungskrise, mit deren Hilfe u.a. der europäische Staat realisiert werden soll. Die Krisen werden seitens der Politik bewußt genutzt, um eigene Interesse durchzusetzen, so die Beobachtung des Ökonoms. Söllner zeigt, wie und von wem diese Krisenpolitik betrieben wird. Dabei warnt er vor den Gefahren, die dem Rechtsstaat und der Freiheit drohen und fordert eine grundlegende politische Wende.

Prof. Dr. Fritz Söllner (Jahrgang 1963) ist Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der TU Ilmenau. Er war an der Universität Bayreuth als Privatdozent tätig und hat als John F. Kennedy Fellow an der Harvard University in Cambridge/USA geforscht. Seine Schwerpunkte sind die Finanzwissenschaft, Migrationspolitik, Umweltökonomie und die Geschichte des ökonomischen Denkens. Zuletzt erschienen System statt Chaos – Ein Plädoyer für eine rationale Migrationspolitik (2019) und Krise als Mittel zur Macht (2022).

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