Mittwoch, 9. November 2022, 19 Uhr: Buchvorstellung
Eintritt 10 Euro pro Person (ermäßigt 5 Euro) an der Abendkasse.

Michael Klonovsky (Foto: Privat)

Aus dem Schwefeldunst der politisch Unberührbaren wirft uns der reaktionäre „Blogger-novelist“ (New York Times) Michael Klonovsky aus seinem Diarium „Acta diurna“ nun den siebten und finalen Ergänzungsband entgegen. In seinem Tagebuch versammelt Klonovsky Beobachtungen, Perlen und Entgleisungen aus dem bundesrepublikanischen Journalismus- und Politikbetrieb, die er scharfzüngig und teils humoristisch kommentiert. Seine Tagebücher sind also mehr als persönliche Notizen, sondern Bilden die „Chronik unseres Epöchleins“ und dokumentieren den Zeitgeist. Im Zentrum dieses finalen Bandes steht der Klimawandel und die Kritik an der Regierung. In seinem Vortrag wird Klonovsky die schlimmsten Stellen aus den Jahren 2020-2021 liebevoll zum Besten geben.

Michael Klonovsky, geboren 1962 in Schlema (Erzgebirge), wuchs in Ost-Berlin auf. Nach Maurerlehre und Abitur arbeitete er bis 1989 als Maurer, Gabelstaplerfahrer, Sportplatzwart und zuletzt Korrekturleser bei der LDPD-Tageszeitung „Der Morgen“. Seit 1990 Journalist, ab 1992 beim „Focus“, zunächst als Redakteur, später als Leiter des Debattenressorts und Autor. Seit 2022 ist er Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten. Zahlreiche Buchveröffentlichungen u. a. Land der der Wunder (2006), Im Ernstfall gibt es keine Konstrukte – Seine schönsten Hass und Schmähreden (2021) und zuletzt Im Abgang ein Hauch von Schwefel –  Reaktionäres vom Tage (2022).

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