Mittwoch, 12. Februar 2020, 19 Uhr: Buchvorstellung
Eintritt 5 Euro pro Person (ermäßigt 3 Euro) an der Abendkasse.

Oswald Metzger (Foto: Privat)

Stickoxid-Hysterie und Klimaschutz-Panik – hat das Auto angesichts einer vielbeschworenen „Verkehrswende“ noch eine Zukunft? Ist es wirklich Wissenschaft, was von vielen“Experten“ verbreitet wird, oder doch nur vordergründige Ideologie? Können „geteilte Autos“ und „E-Scooter“ den Pkw als angebliches Auslaufmodell ersetzen? Kann man Autobahnen wirklich von Lkws befreien?

Der bekannte Publizist und Politiker Oswald Metzger beschreibt lebensnah, wie sich unsere Mobilität tatsächlich entwickelt hat, und er rechnet vor, wie hoffnungslos naiv und unnötig teuer für den Steuerzahler diverse politisch verfolgte Patentrezepte sind.

Oswald Metzger, Jahrgang 1954, studierte Rechtswissenschaften in Tübingen. Von 1994 bis 2002 saß Metzger für die Grünen als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. 2007 legte er sein Mandat im Stuttgarter Landtag nieder und trat 2008 in die CDU ein. Seit 2014 ist Metzger stellvertretender Vorsitzender der Ludwig Erhard-Stiftung. Heute arbeitet er u. a. für das Magazin Tichys Einblick. Mehrere Buchveröffenlichungen wie „Einspruch! Wider den organisierten Staatsbankrott“ (2003), „Die verlogene Gesellschaft“ (2009 und aktuell „Demnächst ohne Auto – Warum unsere Mobilität ohne eigene vier Räder nicht möglich, nicht ökologischer und nicht bezahlbar wäre“ (2019).

Anmeldungen richten Sie bitte an:

Es werden keine individuellen Anmeldebestätigungen versandt. Sofern Sie keine gegenteilige Nachricht von uns erhalten, gilt Ihre Anmeldung als bestätigt.