Rolf Stolz: Notwende Deutschland – Zur Rettung des Landes vor seinen Feinden und vor sich selbst
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr (Einlaß ab 18.15 Uhr): Buchvorstellung
Eintritt 10 Euro pro Person (ermäßigt 5 Euro) an der Abendkasse

Rolf Stolz (Foto: www.blu-news.org)
Deutschland steht am Abgrund – politisch, kulturell, moralisch. Rolf Stolz analysiert in seinem neuen Buch Notwende Deutschland – Zur Rettung des Landes vor seinen Feinden und vor sich selbst die tiefgreifende Krise der Nation mit der scharfen Feder eines streitbaren Denkers. Zwischen demographischem Niedergang, ideologischer Gleichschaltung, Identitätsverlust und medialem Meinungsmonopol fordert er nicht weniger als eine radikale Umkehr. Der Autor – früher selbst Segler – verwendet dafür den Begriff „Notwende“, womit er ein kühnes Manöver meint, um die Havarie eines Segelbootes in gefährlicher Lage zu verhindern.
In elf Kapiteln seziert Stolz die Entwicklungen, die Deutschland in ein „Wohlstandsmuseum“ verwandeln, stellt unbequeme Fragen zu Migration, Werteverfall und Demokratieverständnis. Er fordert eine offene Debatte über nationale Selbstbehauptung, Souveränität und kulturelle Identität. Dabei spart er nicht mit Kritik an den politischen Eliten, der Rolle der Medien und der Selbstlähmung großer Teile der Gesellschaft.
Ein leidenschaftliches, provozierendes und hochaktuelles Buch – für alle, die sich nicht mit dem „Weiter so“ abfinden wollen und nach echten, demokratischen Alternativen suchen.
Rolf Stolz, geboren 1949 in Mülheim an der Ruhr, studierte in Köln und Tübingen Psychologie. In den 60er Jahren engagierte er sich in der Studentenbewegung. 1980 gehörte er zu den Mitgründern der Grünen in Deutschland und war 1980 und 1981 Mitglied des Bundesvorstandes. Stolz hat lange Jahre als Psychologe in der Industrie gearbeitet und ist heute als Publizist, Schriftsteller und Fotograf tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen, sowohl in der Belletristik als auch Sachbücher, u. a. „Deutschland, deine Zuwanderer“ (2002), „Identität – vom modischen Schlagwort zur politischen Konzeption“ in: ERTRÄGE Band 1 (2014) und „Generation 1968 – Nachgeburt von 1933?“ (2019).
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