Mittwoch, 5. Februar 2020, 19 Uhr: Buchvorstellung
Eintritt 5 Euro pro Person (ermäßigt 3 Euro) an der Abendkasse.

Thorsten Polleit (Foto: Privat)

Geld regiert die Welt. Das war schon immer so, und hat seine Gültigkeit auch heute nicht verloren. In unserer Zeit ist allerdings die Möglichkeit, mit Geld zur Weltherrschaft zu gelangen, größer denn je. Thorsten Polleit legt in diesem Buch offen, daß weltweit etwas im Gange ist, das vielen Beobachtern vermutlich entgeht: Die heute international vorherrschende Politikideologie des demokratischen Sozialismus treibt die Staatengemeinschaft einem zentralen Weltstaat entgegen. Und das Schaffen einer staatlich kontrollierten Weltwährung ist der entscheidende Schritt auf diesem Weg.

Ein Weltstaat mit Weltwährung ist jedoch eine Dystopie, die Freiheit und Wohlstand auf dem Globus zerstören würde. Dieses Buch zeigt, daß diese Dystopie keine Zwangsläufigkeit ist und wie wir sie verhindern können.

Thorsten Polleit, geboren 1967, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wo er auch 1995 seine Promotion abschloß. Anschließend war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. Seit 2012 ist er Chefvolkswirt der Degussa, des größten Edelmetallhandelshauses Europas. Von 2014 bis 2018 Honorarprofessor für VWL an der Universität Bayreuth. Polleit ist Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, Alabama, USA, und Präsident des Ludwig von Mises Institute Deutschland. Zahlreiche Buchveröffentlichungen u. a. „Ludwig von Mises – Leben und Werk für Einsteiger“ (2013, Hrsg.) und aktuell „Mit Geld zur Weltherrschaft – Warum unser Geld uns in einen dystopischen Weltsstaat führt“ (2020).

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