Wolfgang Streeck: Politische Ökonomie des Konservatismus – Antikapitalistisch, prokapitalistisch

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Donnerstag, 15. Juni 2023, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Eintritt 10 Euro pro Person (ermäßigt 5 Euro) an der Abendkasse.

Wolfgang Streeck (Foto: MPIfG/Marcus Simaitis)

Der Kapitalismus ist vom Prinzip der „schöpferischen Zerstörung“ (Joseph Schumpeter) gekennzeichnet. Wie kann angesichts dessen ein Konservatismus, dem es ums Bewahren geht, kapitalistisch sein? Oder kann er es nicht sein? Der Kölner Soziologe Wolfgang Streeck geht in seinem Vortrag der Frage nach, wie es um das Verhältnis von Konservatismus und Kapitalismus bestellt ist.

Wolfgang Streeck, geboren 1946, war bis 2014 Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Academia Europaea, Korrespondierendes Mitglied der British Academy sowie Honorary Fellow der Society for the Advancement of Socio-Economics. Zuletzt erschienen „Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus“ (2013) und „Zwischen Globalismus und Demokratie. Politische Ökonomie im ausgehenden Neoliberalismus“ (2021).

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