Bildschirmfoto: Hessischer Rundfunk

Am 24. April 2020 sendete hr2 in seiner Reihe „Doppelkopf“ ein Gespräch mit Bibliotheksleiter Wolfgang Fenske. Dazu heißt es im Ankündigungstext des hr:

»Wolfgang Fenske, Leiter der Bibliothek des Konservatismus in Berlin, ist bekennender Konservativer. Schon in der Schule, erinnert sich der heute Fünfzigjährige, sei er mit seinen 68er-Lehrern wegen seiner „unzeitgemäßen“ Thesen aneinandergeraten. Konservative wie er haben wenig Vertrauen in die menschliche Vernunft. Vielmehr brauche der Mensch Orientierung an etwas, was außerhalb seines eigenen Denkens liegt – sei es an Gott, Institutionen oder an philosophischen Werten, die überzeitlich sind. Und dazu müsse man, so der evangelische Pfarrer außer Dienst, zunächst einmal Dinge schaffen, „die zu erhalten sich lohnen“. Wie er sich das vorstellt, erläutert Wolfgang Fenske heute im „hr2-Doppelkopf“.«

Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge.