Veranstaltungen
Sämtliche Veranstaltungen finden in der Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin (Charlottenburg) statt. Anmeldung erforderlich.
Anmeldungen richten Sie bitte an:
Es werden keine individuellen Anmeldebestätigungen versandt. Sofern Sie keine gegenteilige Nachricht von uns erhalten, gilt Ihre Anmeldung als bestätigt.
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Am 21. Oktober 2026 stellt der Chemnitzer Historiker Frank-Lothar Kroll sein Buch über Rußland vor. In „Das Schattenreich – Rußlands langer Abschied von Europa“ wirft er einen Blick auf das wechselvolle Verhältnis der beiden Räume Rußland und Europa, die über viele Jahrhunderte hinweg aufeinander bezogen waren – sei es in naiver Bewunderung, in kritischer Distanz oder in unverhohlener Abneigung.
Mittwoch, 11. November 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Deutschland erlebt einen beispiellosen wirtschaftlichen Niedergang, rechtsstaatliche Grundsätze stehen zur Dispositon. Gleichwohl entfaltet konservatives Denken ungebrochen Attraktivität. Vor diesem Hintergrund spricht der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Siegfried Franke am 11. November 2026 über die Lage des Konservatismus und seine Funktion in politisch unruhigen Zeiten.
Mittwoch, 25. November 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Die Grenzen zwischen Clankriminalität und islamischem Fanatismus verschwimmen zunehmend. Trotz der sich scheinbar widersprechenden Motive wie Geld und Einfluß auf der einen Seite sowie Ideologie und Religion auf der anderen Seite, bestehen strukturelle Gemeinsamkeiten und Überschneidungen. Der Diplom-Psychologe Ahmad Mansour wird als Kenner dieser Zusammenhänge und ausgewiesener Fachmann für Extremismusprävention am 25. November 2026 zu diesem Themenfeld sprechen.
Mittwoch, 9. Dezember 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Es scheint mittlerweile, als ob die Regierenden Gesetze je nach den vorherrschenden Wünschen und Bedürfnissen auslegen. Am 9. Dezember 2026 spricht der angesehene Verfassungsrechtler Prof. Dr. Volker Boehme-Neßler zum Thema „Das Grundgesetz in der Krise – Corona, Migration und Meinungsfreiheit“. Angesichts der Erosion des Rechtsstaats in Deutschland appelliert Boehme-Neßler, nach Wegen zu suchen, wie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder gestärkt werden können.