Veranstaltungen

Sämtliche Veranstaltungen finden in der Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin (Charlottenburg) statt. Anmeldung erforderlich.

Anmeldungen richten Sie bitte an:

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  • Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Am 25. März 2026 stellt Rolf Stolz sein Buch „Notwende Deutschland – Zur Rettung des Landes vor seinen Feinden und vor sich selbst“ vor. Deutschland steht am Abgrund. Zwischen demografischem Niedergang, ideologischer Gleichschaltung, Identitätsverlust und medialem Meinungsmonopol fordert er nicht weniger als eine radikale Umkehr.

  • Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Dem westlichen Gesellschaftsmodell wurde bereits vor über hundert Jahren der Untergang vorhergesagt. Erst heute schwindet sein Einfluß tatsächlich. Aber haben diejenigen, die am lautesten darüber klagen, nicht selbst die Saat für den längst unübersehbaren Verfall gesät? Am 8. April 2026 wird der Journalist Ferdinand Knauß sein neues Buch „Der gelähmte Westen – Chronik einer Selbstaufgabe“ vorstellen, in dem er dieser Frage nachgeht.

  • Mittwoch, 22. April 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Als Schulhaupt der „jungkonservativen“ Richtung der Konservativen Revolution hat Moeller van den Bruck in der Zwischenkriegszeit maßgeblichen Einfluß auf die konservative Intelligenz in Deutschland ausgeübt. Anläßlich des 150. Geburtstages Moellers stellt der Historiker Karlheinz Weißmann am 22. April 2026 seinen in der Reihe Erträge erscheinenden Band „Moeller van den Bruck – Der konservative Revolutionär“ vor.

  • Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion

    Nachdem 1989 die kommunistischen Diktaturen fielen, gelingt 1990 die Einigung Deutschlands in Frieden und Freiheit. Doch ein „Ende der Geschichte“ ist nicht in Sicht. Im Gegenteil – innenpolitische Krisen und zwischenstaatliche Konflikte vermitteln den Eindruck, daß im 21. Jahrhundert die Geschichte zurückkehrt. Der Historiker Horst Möller geht in seinem Vortrag am 6. Mai 2026 den Brüchen und Kontinuitäten der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert nach und setzt sich mit Sinn und Unsinn historischer Vergleiche auseinander.