Veranstaltungen

Sämtliche Veranstaltungen finden in der Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin (Charlottenburg) statt. Anmeldung erforderlich.

Anmeldungen richten Sie bitte an:

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  • Mittwoch, 13. März 2024, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Die Tagebücher von Heimo Schwilk sind eine kleine Gegengeschichte der Bundesrepublik, schonungslos, angriffslustig, ehrlich. Auch gegenüber sich selbst. Geschult an Ernst Jünger, legt der Autor die zerstörerische Wirkung des Zeitgeistes frei. Standen im ersten Teil der Tagebücher Ernst Jünger und die Wiedervereinigung im Vordergrund, geht es nun um die Frage, wie Deutschland und die Welt mit dieser einschneidenden politischen Wende umgingen.

  • Mittwoch, 27. März 2024, 19 Uhr: Buchvorstellung

    In neun spannenden Essays quer durch die europäische Geschichte erzählt Andreas Abros von Erhebungen, in denen Menschen für die Freiheit und die Kultur ihrer Völker aufstanden. Der Kampf um kulturelle Identitäten wird gewiß auch das 21. Jahrhundert prägen. Am 27. März 2024 gewährt der Autor Einblick in historische Erfahrungen, die ebenso anregend wie hilfreich sind.

  • Mittwoch, 10. April 2024, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Von den USA bis Europa breitet sich eine Bewegung der Erwachten aus, eine Moralelite, die den Westen anklagt, Menschen nach Hautfarbe und Geschlecht in identitätsgruppen einteilt und Bürgerrechte unter den Vorbehalt einer höheren Gerechtigkeit stellt. Wendt seziert diese toxische Bewegung. Er beantwortet auch die Frage, wie sie in so kurzer Zeit politischen Einfluß gewinnen konnte. Ihr Triumphzug ist keine ausgemachte Sache. Die Bürgergesellschaft besitzt alle Mittel, diese Bedrohung zu stoppen.

  • Mittwoch, 24. April 2024, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion

    Immanuel Kant, dessen Geburtstag sich im April dieses Jahres zum 300. Male jährt, hat sich in seinem Spätwerk der Frage gewidmet, wie Kriege zu verhindern seien. Dazu hat er Bedingungen aufgestellt, die sich nur in einem Völkerbund verwirklichen ließen. Roger Scruton hat auf das Wirken quasi-supranationaler Organisationen hingewiesen, die als internationale Gesetzgeber wirken und die Lasten ihrer Entscheidungen nationalen Jurisdiktionen aufbürden. Vor diesem Hintergrund plädiert der Stuttgarter Staatswissenschaftler Siegfried Franke dafür, sich auf nationale Werte zu besinnen.