Veranstaltungen

Sämtliche Veranstaltungen finden in der Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin (Charlottenburg) statt. Anmeldung erforderlich.

Anmeldungen richten Sie bitte an:

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  • Mittwoch, 19. August 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    In „Bastardmoderne – Streifzüge durch ein fremdes Deutschland“ enthüllt Jan A. Karon den Westen als eine ungewollte Kreuzung aus postmodernem Relativismus, entfesselten Kapitalströmen, zivilreligiöser Hölle und migrationsextremistischen Auswüchsen. Mit beißendem Witz und unbarmherziger Präzision beobachtet er verkommene Stadtlandschaften. Ausgehend von einer zornigen Alltagsbeobachtung in Berlin-Kreuzberg, wo Dönerfett, Regenbogenflaggen und Al-Jazeera-Dröhnen die alte Heimat überlagern, liefert das Buch, das er am 19. August 2026 vorstellen wird, eine düstere Diagnose des gesellschaftlichen Verfalls der späten Bundesrepublik.

  • Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Am 9. September 2026 wird er sein jüngstes Werk vorstellen: „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“. Darin beschreibt er, wie die Nationalsozialisten mit ihren Herrschaftsmethoden im Volk sich Unterstützung für ihre zerstörerische Politik sicherten.

  • Mittwoch, 30. September 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Geistreich, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Maron stellt am 30. September 2026 ihre jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen vor. „Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig – Tagebücher 1980–2021“ gibt unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang, zu entfliehen: nach London, New York und Rom.

  • Mittwoch, 21. Oktober 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung

    Am 21. Oktober 2026 stellt der Chemnitzer Historiker Frank-Lothar Kroll sein Buch über Rußland vor. In „Das Schattenreich – Rußlands langer Abschied von Europa“ wirft er einen Blick auf das wechselvolle Verhältnis der beiden Räume Rußland und Europa, die über viele Jahrhunderte hinweg aufeinander bezogen waren – sei es in naiver Bewunderung, in kritischer Distanz oder in unverhohlener Abneigung.