Bibliothek des Konservatismus2018-08-17T09:37:11+01:00

Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Zwei Wege und keine Synthese

Ist die Romantik eine Option für Konservative? Diese Frage diskutierten am 15. März 2019 Andreas Kinneging, Rechtsphilosoph an der Universität Leiden und führender konservativer Theoretiker der Niederlande, sowie Dušan Dostanić, Politikwissenschaftler am Institut für Politische Studien in Belgrad (Serbien). An der Bedeutung von Volk und Nation schieden sich die Geister.

Linke Kleingruppen entscheiden, was an der Universität gesagt werden darf

Der junge Politikwissenschaftler Lion Edler stellte am 6. März 2019 sein Buch „»Halt bloß die Klappe!« – Als konservativer Student am Otto-Suhr-Institut“ vor. Ohne die Brisanz des Meinungskampfes zu beschönigen, schilderte er teils sehr humorvoll, wie es einem als „rechts“ gebrandmarkten Studenten an der Universität ergehen kann.

Laila Mirzo: „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ jetzt online!

Die Journalistin Laila Mirzo stellte am 27. Februar 2019 ihr Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim – Über die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur“ vor. Dabei zeigte sie die gegenwärtige Problematik des Islam auf und führte diese auf den Kern seiner Lehre zurück. Sehen Sie hier den Vortrag in voller Länge.

Alexander Grau: „Kulturpessimismus – Ein Plädoyer“ jetzt online!

Der Münchener Philosoph Alexander Grau stellte am 20. Februar 2019 sein neues Buch „Kulturpessimismus – Ein Plädoyer“ vor. Grau plädierte für einen aufgeklärten Kulturpessimismus, der den Blick frei machen könne auf die Verfaßtheit und den Zustand unserer Gesellschaft. Sehen Sie hier das Video des Vortrags in voller Länge.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.