Bibliothek des Konservatismus2018-08-17T09:37:11+00:00

Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Weihnachtspause

Von Donnerstag, den 13. Dezember 2018, bis Freitag, den 4. Januar 2019, bleibt unser Lesesaal geschlossen. Wir wünschen den Nutzern, Freunden und Förderern unserer Bibliothek ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr! Ab Montag, den 7. Januar 2019, ist die BdK wieder zu den regulären Zeiten für Sie geöffnet.

Neu: Band 7 der Schriftenreihe ERTRÄGE erschienen!

Der soeben erschienene siebente Band der Schriftenreihe ERTRÄGE versammelt sechs Vorträge, die in der Bibliothek des Konservatismus gehalten wurden und nun exklusiv als Aufsätze vorliegen. Autoren sind Michael von Prollius, Konrad Badenheuer, Albrecht Jebens, Peter Seidel, Björn Schumacher und Rainer Waßner.

Die Wiege des George-Kreises stand in Berlin

Der Aachener Germanist Jürgen Egyptien stellte am 5. Dezember 2018 sein neues Buch „Stefan George – Dichter und Prophet“ vor. Dabei richtete er sein Augenmerk auf die Berliner Zeit Georges und verdeutlichte, daß sich hier die Anfänge des späteren George-Kreises finden lassen. Den Zuhörern bot sich ein breites Bild Stefan Georges, das mit vielen Mythen und Vorurteilen aufräumte.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.