Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Die Krautzone zu Gast im BdK-Podcast

In der zehnten Folge des konservativen Theoriepodcasts Katechon sind die beiden Herausgeber der Krautzone, Florian Müller und Hannes Plenge, zu Gast und sprechen mit Tano Gerke über die Herausforderungen und Chancen ihres jungen Magazins.

Die deutsche Krisenpolitik gefährdet die Demokratie

Am 11. Januar 2023 stellte Fritz Söllner, Professor an der TU Ilmenau, sein neues Buch „Krise als Mittel zur Macht“ vor. Der Ökonom warnte in seinem Vortrag vor den Folgen der verfehlten Geldpolitik der letzten Jahre. Die Auswirkungen der Inflation und die dadurch wachsende Macht des Staates würden die Demokratie nachhaltig bedrohen und rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft setzen.

1. Jungkonservatives Seminar: »Deutsche Romantik – Konservatives Erbe oder Traditionsbruch?«

Mit dem Jungkonservativen Seminar veranstalten wir ab 2023 einmal pro Quartal ein Wochenendseminar für Schüler, Studenten und Jungakademiker bis 35 Jahre, die an konservativer Theoriebildung interessiert sind. Den Auftakt bildet vom 24.–26. Februar 2023 das Thema „Deutsche Romantik – Konservatives Erbe oder Traditionsbruch?“. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.