Bibliothek des Konservatismus2018-08-17T09:37:11+01:00

Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Das politische Wunschdenken der Deutschen kann nur von außen überwunden werden

Der Politikwissenschaftler Alexander Meschnig stellte am 4. September 2019 sein neues Buch „Deutscher Herbst 2015 – Essays zur politischen Entgrenzung“ vor. Die Grenzöffnung 2015 habe Deutschland verändert und zu einer Polarisierung geführt. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Vorgängen bleibe jedoch bis heute aus.

Caroline Sommerfeld: „Wir erziehen – Zehn Grundsätze“ jetzt online!

Die Philosophin Caroline Sommerfeld stellte am 29. August 2019 ihr neues Buch „Wir erziehen – Zehn Grundsätze" vor. Ein konservativer Zugang zur Pädagogik bestehe darin, das Überzeitliche, Anthropologische herauszuarbeiten und damit eine zeitlose Erziehung zu bewahren. Sehen Sie hier das Video des Vortrags in voller Länge.

Konservative Erziehung muß die Grenze wiederentdecken

Caroline Sommerfeld stellte am 29. August 2019 ihr neues Buch „Wir erziehen – Zehn Grundsätze“ vor. Die promovierte Philosophin erklärte, daß die Reformpädagogen Steiner, Petersen und Montessori hilfreiche Mittler sein könnten, die Wiederentdeckung von Grenzen in der Pädagogik zu ermöglichen und so einen konservativen Zugang zur Erziehung zu erreichen.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.