Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!
BdK-Katalog abgeschaltet: Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert GBV-Direktorin zur Rücknahme der Kündigung auf
Seit der Nachricht vom Ausschluß der BdK aus dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) zum 31.12.2025 protestieren zahlreiche Gelehrte gegen den Versuch, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in Deutschland einzuschränken. UPDATE (23.01.2026): Unser Bibliothekskatalog ist nicht mehr erreichbar, der Rechtsstreit dauert an. Der Lesesaal bleibt geöffnet.
Die politische Linke ist geistig obdachlos geworden
Am 25. Februar 2026 stellte der Berliner Medienwissenschaftler Norbert Bolz sein Buch „Zurück zur Normalität – Mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand“ vor. Er beschreibt, wie ein Zangenangriff auf das normale bürgerliche Leben der Menschen stattfinde. Er sieht die politische Linke theoretisch erschöpft und erwartet eine neue skeptische Generation.
Podcast Katechon #25: Serbischer Konservatismus – Dušan Dostanić im Gespräch
Dr. Dušan Dostanić vom Institut für Politische Studien in Belgrad zeigt im Gespräch mit Sebastian Krockenberger überraschende Perspektiven des konservativen Denkens in Serbien auf. Vor dem Ersten Weltkrieg orientierten sich serbische Konservative an Deutschland und [...]
Jetzt neu: Agenda 59 – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus erschienen!
Die Nummer 59 des Informationsbriefs der Bibliothek des Konservatismus (BdK) ist erschienen! Ihr Druckexemplar liegt am Empfangstresen der BdK für Sie bereit. Oder laden Sie sich die Digitalfassung einfach hier als PDF-Datei herunter.
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 22. April 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Die Bibliothek des Konservatismus
Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.
Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.
Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.
Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.
Die FKBF
Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.
Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.
Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.
Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.






