Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!
BdK-Katalog abgeschaltet: Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert GBV-Direktorin zur Rücknahme der Kündigung auf
Seit der Nachricht vom Ausschluß der BdK aus dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) zum 31.12.2025 protestieren zahlreiche Gelehrte gegen den Versuch, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in Deutschland einzuschränken. UPDATE (23.01.2026): Unser Bibliothekskatalog ist nicht mehr erreichbar, der Rechtsstreit dauert an. Der Lesesaal bleibt geöffnet.
7. Jungkonservatives Seminar: »Der andere Feminismus – Die Geschlechterfrage in konservativer Sicht«
Mit dem Jungkonservativen Seminar (JKS) veranstalten wir seit 2023 regelmäßig Wochenendseminare für Schüler, Studenten und Jungakademiker bis 35 Jahre, die an konservativer Theoriebildung interessiert sind. Im 7. Jungkonservativen Seminar vom 17.–19. April 2026 geht es um „Die Geschlechterfrage in konservativer Sicht“. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Kunst kann die politische Tat vorbereiten
Am 28. Januar 2026 stellte der Berliner Philosoph, Literaturwissenschaftler und Psychoanalytiker Kai Hammermeister sein Buch „Die Bergung – Zurüstungen für eine konservative Ästhetik“ über die politische Bedeutung der Kunst vor. Sie sichere das Gelände, auf dem dann das Politische Fuß fassen könne. Der politische Akt sei gleichsam ein „Schattenwurf der Ästhetik“.
Ahasver wird heimisch: Der lange Weg zur Akzeptanz eines eigenen Staates
Am 14. Januar 2026 stellte der Berliner Autor Artur Abramovych sein Buch „Ahasvers Heimkehr – Lehren aus der Diaspora“ vor. Abramovych arbeitet heraus, inwieweit in den letzten gut hundert Jahren ein Mentalitätswandel im Judentum stattgefunden hat, der zu einer breiten Akzeptanz des Staates Israel geführt habe.
Die Veranstaltung muß leider entfallen!
Mittwoch, 25. Februar 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 11. März 2026, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Die Bibliothek des Konservatismus
Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.
Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.
Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.
Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.
Die FKBF
Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.
Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.
Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.
Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.






