Auf einen Blick
Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!
Podcast Katechon #27: Leo Strauss – Kulturkritik aus dem Geist der Antike
Leo Strauss erkannte in Niccolò Machiavelli den Wegbereiter der Moderne. Die Rückkehr zum antiken Denken sah er als notwendig an. Mit Carl Schmitt setzte er sich über dessen „Begriff des Politischen“ auseinander. Der Literatur- und Kulturwissenschaftler Dr. Till Kinzel erläutert im Gespräch mit Sebastian Krockenberger Grundzüge des Denkens des deutsch-amerikanischen Philosophen.
Woke Linke und Islamisten bekämpfen die Werte der Aufklärung
Als die Journalistin Franziska Sittig erlebte, daß ein Konzert der US-Sängerin Taylor Swift im Sommer 2024 in Wien wegen einer islamistischen Terrordrohung abgesagt werden mußte, kam das für sie einer Zäsur gleich. Das Ereignis war für sie Anstoß, zusammen mit Noam Petri das Buch „Die intellektuelle Selbstzerstörung – Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt“ zu schreiben, das sie am 17. Juni 2026 vorstellte.
Jetzt neu: AGENDA 61 – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus erschienen!
Die Nummer 61 des Informationsbriefs der Bibliothek des Konservatismus (BdK) ist erschienen! Ihr Druckexemplar liegt am Empfangstresen der BdK für Sie bereit. Oder laden Sie sich die Digitalfassung einfach hier als PDF-Datei herunter.
Explodierende Kriminalität hat kulturelle Hintergründe
Am 3. Juni 2026 sprach der Forensische Psychiater Professor Frank Urbaniok über die Kriminalität von Migranten und Flüchtlingen im deutschsprachigen Raum, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen sei. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der Gewaltkriminalität. Dabei lasse sich anhand der Zahlen feststellen, daß bestimmte kulturelle Gruppen eine besonders hohe Kriminalitätsquote aufwiesen.
Mittwoch, 15. Juli 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 19. August 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Mittwoch, 30. September 2026, 19 Uhr: Buchvorstellung
Die Bibliothek des Konservatismus
Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.
Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.
Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.
Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.
Die FKBF
Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.
Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.
Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.
Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.






