Bibliothek des Konservatismus 2017-11-28T15:42:30+00:00

Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Jetzt neu: AGENDA 11 – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus erschienen!

Die elfte Ausgabe des Informationsbriefs der Bibliothek des Konservatismus (BdK) ist erschienen! Ihr Druckexemplar liegt am Empfangstresen der BdK für Sie bereit. Oder laden Sie sich die Digitalfassung einfach hier als PDF-Datei herunter.

Die Wahrheit der unaufgeklärten Vergangenheit erinnern

Der Publizist Michael Wiesberg stellte am 7. Februar 2018 sein neues Buch „Erinnerung als Dichterpflicht – 25 Jahre ,Anschwellender Bocksgesangʼ von Botho Strauß“ vor. In seinem Vortrag würdigte er Botho Strauß und dessen am 8. Februar 1993 im SPIEGEL erschienenen Essay, dessen Langzeitwirkung auf das konservative Denken kaum zu überschätzen sei.

Günter Scholdt: „Literarische Musterung: Warum wir Kohlhaas, Don Quijote und andere Klassiker neu lesen müssen“ jetzt online!

Am 24. Januar 2018 sprach der Saarbrücker Literaturwissenschaftler Günter Scholdt über sein neues Buch „Literarische Musterung: Warum wir Kohlhaas, Don Quijote und andere Klassiker neu lesen müssen“. Sehen Sie hier den Vortrag in voller Länge.

Jetzt neu: ERTRÄGE 6 über Botho Strauß!

Botho Straußʼ Essay „Anschwellender Bocksgesang“, publiziert am 8. Februar 1993 im Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel, markierte eine konservative Kampfansage an die linksintellektuellen Konventionen der alten Bundesrepublik. In ERTRÄGE 6 zeichnet Michael Wiesberg den Straußschen Essay in das Ganze seines Werkes ein und versucht, sein geistiges Bezugssystem transparent zu machen.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 200 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon knapp 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2004 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.