Bibliothek des Konservatismus 2018-03-15T12:00:09+00:00

Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Die Würde des Menschen zu schützen, ist göttliches Gebot

Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, sprach am 18. April 2018 zum Thema „'Du sollst nicht töten!' – Zur Ethik evangelischer Pro-Life-Arbeit". Die biblische Botschaft habe unsere Gesellschaft christlich geprägt und die darauf basierenden Gesetze und Normen seien vor allem darauf gerichtet, den Menschen in seiner Würde zu schützen.

Konservatismus ist das Wachhalten des historischen Bewußtseins und die Verteidigung der gewordenen Kultur

Ulrich Greiner, ehemaliger Feuilletonchef der Zeit stellte am 11. April 2018 sein aktuelles Buch „Heimatlos – Bekenntnisse eines Konservativen“ vor. Zunächst erläuterte er seine Wandlung zum Konservativen, um dann über die Bewahrung der eigenen Kultur und Sprache seinen Konservatismus-Begriff zu entwickeln.

Werner Patzelts Vortrag „Was ist Konservatismus? Eine Bestimmung für die Gegenwart“ jetzt online!

Am 21. März 2018 sprach der Dresdner Politikwissenschafter Werner Patzelt zum Thema „Was ist Konservatismus? Eine Bestimmung für die Gegenwart“. Sehen Sie hier den Vortrag mit anschließender Diskussion in voller Länge.

Konservativ ist, patriotisch die gerechte Ordnung zu bewahren

Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt sprach am 21. März 2018 zum Thema „Was ist Konservatismus? Eine Bestimmung für die Gegenwart“. Dabei legte er dar, daß der Konservatismus allgemeine, überzeitliche Merkmale habe und entwickelte aus ihnen einen offensiven und zukunftsfähigen Begriff des Konservatismus, der auch in der Gegenwart politisch handlungsfähig mache.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.