Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten des Lesesaals
Kontakt & Anfahrt
Bestand & Katalog
Publikationen
Jetzt spenden!
Newsletter-Anmeldung

Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Innere Sicherheit muß wieder die zentrale Staatsaufgabe werden

Wie können Freiheit und rechtsstaatliche Ordnung auf Dauer gewährleistet werden? Zu diesem Thema sprach am 4. Dezember 2019 der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Die Politik müsse ihre Prioritäten neu ordnen und die innere Sicherheit wieder als zentrale Aufgabe des Staates verstehen.

Innere Sicherheit und Steuerung von Migration sind ohne Grenzanlage nicht möglich

Am 27. November 2019 sprach Martin Wagener zum Thema „Eine neue Grenzanlage für Deutschland?“. Der Politikwissenschaftler plädierte für eine „postmoderne Grenzanlage“ mit hard fence und smart fence. Nur eine nationalstaatliche Maßnahme könne die innere Sicherheit verbessern und das Migrationsproblem bewältigen.

Von der „Branntweinpest“ bis zum Transhumanismus

Am 22. November 2019 stellte Alexander Wendt sein aktuelles Buch „Kristall – Eine Reise in die Drogenwelt des 21. Jahrhunderts“ vor. Der Journalist von Tichys Einblick stellte die Geschichte der Drogen und das Konsumverhalten unserer Gesellschaft dar. Von Alkohol und Tabletten über Cannabis ging es bis zur Selbstoptimierung des Menschen durch Transhumanismus.

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.