Bewahren, was immer gilt.

Ergründen, was Bedeutung hat.

Schaffen, was sich zu erhalten lohnt.

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Willkommen in der Bibliothek des Konservatismus!

Infektionsschutz: BdK bleibt bis auf weiteres geschlossen

Aufgrund einer akuten Corona-Infektion im Haus sind wir gezwungen, die Bibliothek bis auf weiteres zu schließen. Bitte beachten Sie, daß während der Schließzeit keine Bücher entliehen oder zurückgegeben werden können. Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald wir einen Termin zur Wiedereröffnung nennen können. Ihr Bibliotheksteam

Ab 6. April 2021: Die BdK wird Ausleihbibliothek!

Ab Dienstag, den 6. April 2021, leihen wir angemeldeten Nutzern Bücher nach Hause aus! Damit hat die BdK die Umstellung von einer reinen Präsenz- zur Ausleihbibliothek erfolgreich abgeschlossen. Da der Lesesaal coronabedingt bis einschließlich 23. April 2021 geschlossen bleibt, werden die Bücher am Empfangstresen ausgehändigt.

Wintersemester 2020/21: Grundkurs Konservatismus II

Im Wintersemester 2020/21 führt die Bibliothek des Konservatismus ihr mittlerweile elftes Seminar zu Schlüsseltexten konservativen Denkens für Schüler, Studenten und Jungakademiker durch. Teil 2 des insgesamt viersemestrigen Grundkurses behandelt klassische Texte des europäischen und nordamerikanischen Konservatismus des 19. und 20. Jahrhunderts.

Nächste Veranstaltungen

Die Bibliothek des Konservatismus

Die Bibliothek des Konservatismus ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen.

Hier werden alle wichtigen Quellen- und Sekundärtexte über Theorie und Gestalt des Konservatismus in Deutschland, Europa und der Welt gesammelt, vorgehalten und kontinuierlich katalogisiert. Zehntausende Werke bekannter und weniger bekannter Philosophen, Politiker, Literaten, Künstler und Publizisten des Konservatismus seit 1789 bis in die Gegenwart werden so der Öffentlichkeit in systematischer Aufstellung nach und nach zugänglich gemacht.

Hinzu kommt ein Bestand von über 500 Zeitungen und Zeitschriften aus Geschichte und Gegenwart, davon mehr als 70 laufende. Ein im Aufbau begriffenes Archiv stellt der Forschung wertvolle Nachlässe und Korrespondenzen zur Verfügung. Mit der Schriftenreihe ERTRÄGE dokumentiert die Bibliothek Vorträge, die in ihr gehalten wurden, sowie wissenschaftliche Arbeiten, die in Anbindung an sie entstanden sind.

Getragen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), präsentiert die Bibliothek des Konservatismus damit einen in Europa einzigartigen Bestand an Literatur aus allen Bereichen konservativen Denkens und Schaffens.

Die FKBF

Die gemeinnützige Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) wurde im Jahr 2000 von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing in München gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Erziehung, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Dabei erstreckt sich die Förderung, der Stiftungssatzung entsprechend, insbesondere auf konservative Bildung und Forschung, Kultur und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus bemüht sich die FKBF, auf das Anliegen der Stiftung in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung entspricht ihrem satzungsgemäßen Auftrag durch Unterstützung verschiedener Projekte. Insbesondere trägt sie die Bibliothek des Konservatismus und beteiligt sich seit 2007 an der Vergabe des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten.

Darüber hinaus gibt sie fallweise eigene Publikationen heraus, wie beispielsweise den 2011 erschienenen Auswahlband Konservative Publizistik, der wichtige Texte des Stifters Caspar von Schrenck-Notzing aus den Jahren 1961 bis 2008 vereinigt.

Desweiteren liegen mehrere Bände der im Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblot erschienenen Schriftenreihe Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus (STEK) vor.