Sämtliche Veranstaltungen finden in der Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin (Charlottenburg) statt. Anmeldung erforderlich.

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  • Heimo Schwilk: Luther – Der Zorn Gottes

    Donnerstag, 9. März 2017, 19 Uhr: Buchvorstellung
    Diese Biografie über Martin Luther provoziert und eröffnet einen neuen, frischen Blick auf den „Genius der Deutschen“. Heimo Schwilk macht die scheinbar weit in die Ferne gerückte Gestalt des Reformators lebendig und stellt sich quer zur verharmlosenden Aktualisierung des Reformators, der keineswegs als „Modernisierer“ zu vereinnahmen ist.

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  • Gerd Habermann: Die soziale Wärme des Kapitalismus – Die soziale Kälte des Wohlfahrtsstaats

    Mittwoch, 22. März 2017, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
    Gerd Habermann geht der Frage nach, was Kapitalismus und Wohlfahrtsstaat eigentlich bedeuten und wie sie mit der sozialen Wärme zusammenhängen. Dabei zeigt er die soziale Wärme des Kapitalismus und die soziale Kälte des Wohlfahrtsstaats auf sowie sein damit notwendiges Scheitern.

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  • Ferdinand Knauß: Wachstum über Alles?
    Wie der Journalismus zum Sprachrohr der Ökonomen wurde

    Donnerstag, 6. April 2017, 19 Uhr: Buchvorstellung
    Die Ursprünge der Symbiose von Wachstumspolitik und Wirtschaftsjournalismus sind bis in die krisengeschüttelten 1920er Jahre zurückzuverfolgen. Ferdinand Knauß zeigt auf, wie der Wirtschaftsjournalismus ein zenrale Rolle einnahm, Wachstum als politischen Leitbegriff einzuführen und bis heute dieses längst sehr fragwürdige Paradigma verteidigt.

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  • Karlheinz Weißmann: Prophet der Deutschen –
    Martin Luther für junge Leser

    Donnerstag, 20. April 2017, 19 Uhr: Buchvorstellung
    Es gibt wenige Menschen, die ihren Weg so entschlossen gegangen sind wie Martin Luther. Ein Weg, von dem er überzeugt war, daß Gott ihn gewiesen habe. Luther folgte ihm, unbekümmert um das, was andere Leute sagten, ohne Rücksicht darauf, was die Mächtigen wünschten. Luther ist ein großer Deutscher. Ein Nationalheld, dessen Leistungen für unser Land nicht zu überschätzen sind. Ein Vorbild.

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  • Andreas Kinneging: Beantwortung der Frage:
    Was ist Konservatismus?

    Donnerstag, 11. Mai 2017, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
    Andreas Kinneging ist der führende konservative Theoretiker der Niederlande in der Gegenwart. Er versteht den Konservatismus als eine wesentliche Apologie der europäischen Tradition (griechische Philosophie und Christentum) gegenüber dem Modernismus (Aufklärung und Romantik). Stichworte für den Modernismus sind hierbei: Individuelle Freiheit, Gleichheit, Konsens- und Schadensprinzip. Stichworte für die Tradition dagegen: Gemeinschaft, Sünde, Disziplin, metanoia, Hierarchie (Adelsidee) und lex naturalis.

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  • Dieter Farwick: Kleinkriege – Warum die Zukunft von Kriegen den Guerillas, Partisanen und Hackern gehört

    Mittwoch, 31. Mai 2017, 19 Uhr: Buchvorstellung
    Eine besonderes Kennzeichen von „Kleinkriegen“ ist die Asymmetrie zwischen den normalerweise numerisch unterlegenen Guerillas etwa gegenüber einer Besatzungsmacht. Die numerische Unterlegenheit muß ausgeglichen werden durch hervorragende Führer, kampf- und opferbereite Kämpfer, Beherrschung von Tarnen und Täuschen, durch Überraschung und List sowie die Beeinflussung der eigenen und „feindlichen“ Bevölkerung, die durch das Internet erleichtert wird. Die Zukunft von Kriegen wird von Guerillas, Partisanen, Terroristen und Hackern bestimmt.

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