AGENDA – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus

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Titelseite der AGENDA 1 (Juni 2016)

Aus dem Editorial zur ersten Ausgabe:

„Was ist eigentlich ‘konservativ‘?“ Diese Frage wird den Mitarbeitern der BdK öfter gestellt. Ich selbst beantworte sie gern mit einem Wort Arthur Moeller van den Brucks (1876–1925): „Konservativ ist, Dinge zu schaffen, die zu erhalten sich lohnt.“ Dahinter steht die Einsicht, daß das, was Konservative für bewahrenswert halten, in der Regel gar nicht vorfindlich ist. Es muß erst wieder neu geschaffen werden.

Der Titel unseres Informationsbriefes knüpft genau hier an: „Agenda“ steht im Lateinischen für die „Dinge, die getan werden müssen“. Unser Stifter Caspar von Schrenck-Notzing hatte ihn im Jahr 2001 für ein Rezensionsorgan gewählt, in dem die Tradition seiner berühmten konservativen Theoriezeitschrift Criticón (1970–2000) fortlebte.

Was neu zu schaffen und zu bewahren ist, darüber läßt sich natürlich auch unter Konservativen trefflich streiten. Der künftig zweimonatlich erscheinende Informationsbrief will durch Autorenporträts, Buchbesprechungen, Erinnerung an konservative Klassiker und vieles andere mehr dazu beitragen, diesem hochaktuellen Diskurs das notwendige Fundament zu geben.

Dr. Wolfgang Fenske, Bibliotheksleiter

 

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AGENDA  – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus (BdK)
Erscheinungsweise: zweimonatlich; Umfang: 8 Seiten
Herausgegeben von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF)
Verantwortlich: Dr. Wolfgang Fenske
Unter Mitarbeit von Jonathan Danubio, Sebastian Krockenberger u. a.