Konservatismus ist das Wachhalten des historischen Bewußtseins und die Verteidigung der gewordenen Kultur

Ulrich Greiner, ehemaliger Feuilletonchef der Zeit stellte am 11. April 2018 sein aktuelles Buch „Heimatlos – Bekenntnisse eines Konservativen“ vor. Zunächst erläuterte er seine Wandlung zum Konservativen, um dann über die Bewahrung der eigenen Kultur und Sprache seinen Konservatismus-Begriff zu entwickeln.

Konservatismus ist das Wachhalten des historischen Bewußtseins und die Verteidigung der gewordenen Kultur 2018-04-13T11:32:34+00:00

Konservativ ist, patriotisch die gerechte Ordnung zu bewahren

Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt sprach am 21. März 2018 zum Thema „Was ist Konservatismus? Eine Bestimmung für die Gegenwart“. Dabei legte er dar, daß der Konservatismus allgemeine, überzeitliche Merkmale habe und entwickelte aus ihnen einen offensiven und zukunftsfähigen Begriff des Konservatismus, der auch in der Gegenwart politisch handlungsfähig mache.

Konservativ ist, patriotisch die gerechte Ordnung zu bewahren 2018-04-03T11:10:26+00:00

Von der Studentenrevolte zur Dominanz in Bildung und Medien

Karlheinz Weißmann stellte am 12. März 2018 sein neues Buch „Kulturbruch '68“ vor. Der Historiker erläuterte das Herkommen der 68er und zeigte die Entwicklungen in den siebziger Jahren auf, die zu einer Dominanz der sogenannten Neuen Linken an den Universitäten, in Bildungswesen und Medien geführt habe, die bis heute von ihren Protagonisten verteidigt werde.

Von der Studentenrevolte zur Dominanz in Bildung und Medien 2018-03-13T10:35:00+00:00

Helmut Kohl und die „Unersetzlichkeit“ im historischen Prozeß

FAZ-Redakteur Patrick Bahners stellte am 21. Februar 2018 sein aktuelles Buch „Helmut Kohl – Der Charakter der Macht“ vor. In seinem Vortrag befaßte er sich vor allem mit der „historischen Größe“ Kohls und der Frage nach seiner Bedeutung für die deutsche Einheit und die Europäische Union. Mit Jacob Burckhardt spekulierte er über die „Unersetzlichkeit“ Kohls für diese Prozesse.

Helmut Kohl und die „Unersetzlichkeit“ im historischen Prozeß 2018-02-26T12:09:51+00:00

Jetzt neu: AGENDA 11 – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus erschienen!

Die elfte Ausgabe des Informationsbriefs der Bibliothek des Konservatismus (BdK) ist erschienen! Ihr Druckexemplar liegt am Empfangstresen der BdK für Sie bereit. Oder laden Sie sich die Digitalfassung einfach hier als PDF-Datei herunter.

Jetzt neu: AGENDA 11 – Informationsbrief der Bibliothek des Konservatismus erschienen! 2018-02-21T14:27:26+00:00

Die Wahrheit der unaufgeklärten Vergangenheit erinnern

Der Publizist Michael Wiesberg stellte am 7. Februar 2018 sein neues Buch „Erinnerung als Dichterpflicht – 25 Jahre ,Anschwellender Bocksgesangʼ von Botho Strauß“ vor. In seinem Vortrag würdigte er Botho Strauß und dessen am 8. Februar 1993 im SPIEGEL erschienenen Essay, dessen Langzeitwirkung auf das konservative Denken kaum zu überschätzen sei.

Die Wahrheit der unaufgeklärten Vergangenheit erinnern 2018-02-12T15:24:41+00:00

Günter Scholdt: „Literarische Musterung: Warum wir Kohlhaas, Don Quijote und andere Klassiker neu lesen müssen“ jetzt online!

Am 24. Januar 2018 sprach der Saarbrücker Literaturwissenschaftler Günter Scholdt über sein neues Buch „Literarische Musterung: Warum wir Kohlhaas, Don Quijote und andere Klassiker neu lesen müssen“. Sehen Sie hier den Vortrag in voller Länge.

Günter Scholdt: „Literarische Musterung: Warum wir Kohlhaas, Don Quijote und andere Klassiker neu lesen müssen“ jetzt online! 2018-02-05T13:43:39+00:00

Jetzt neu: ERTRÄGE 6 über Botho Strauß!

Botho Straußʼ Essay „Anschwellender Bocksgesang“, publiziert am 8. Februar 1993 im Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel, markierte eine konservative Kampfansage an die linksintellektuellen Konventionen der alten Bundesrepublik. In ERTRÄGE 6 zeichnet Michael Wiesberg den Straußschen Essay in das Ganze seines Werkes ein und versucht, sein geistiges Bezugssystem transparent zu machen.

Jetzt neu: ERTRÄGE 6 über Botho Strauß! 2018-02-05T13:26:19+00:00

Konservatives Bewußtsein für die Existenz höherer Werte

Am 24. Januar 2018 stellte der Saarbrücker Literaturwissenschaftler Günter Scholdt sein neuestes Buch „Literarische Musterung“ vor. Dabei versuchte er anhand ausgesuchter literarischer Beispiele eine Charakterologie des Konservativen zu entwerfen. Der Konservative sei weder ein Dampfplauderer noch ein Duckmäuser, der sich zwar konservativ aufführe, aber zu feige wäre, zu seinen Idealen zu stehen.

Konservatives Bewußtsein für die Existenz höherer Werte 2018-02-02T09:08:04+00:00